Heavy Rubber Gummipuppen-Erziehungs-Szenario-DeLuxe

Veröffentlicht: Juni 2, 2012 in Fotos, Latex, SM Zeugs

Mal wieder im Archiv nach Bildern am stöbern, und endlich mal wieder die Bilder zu folgendem Erfahrungsbericht gefunden.

Ist übrigens vom 10/2007 wo ich noch etwas härter und masochistischer drauf war, als wie zB heute *fg*

Liebes Tagebuch.
Bin heute fix und alle……die letzte Nacht hatte es in sich.

Haben davon ja auch Bilder gemacht und ich hab welche in die Galerie gestellt.

Hmm, war echt mal wieder supernötig…..

Überreif sozusagen.

Mich mal wieder in meinen Catsuit zu zwängen, meinem Körper eine weibliche Form zu geben die ja an sich die meine wäre, würden meine Körperproportionen dieser auch in Natura entsprechen.

Habe mich also ins Gummi gezwängt, mir das Korsett eng geschnürt, mich dann aufs Bett gesetzt und mich in die engen und steilen Balletstiefel gezwängt.

Wie ich so in gekrümmter Haltung sitzend auf der Couch versuche mir die Stiefel zu schnüren drückts mir den Mageninhalt vom vorangegangenen Essen und Trinken in der Wirtschaft bis in den Kehlkopf und ab da wusste ich schon das ich diese Nacht aufs Korsett verzichten darf da ich sonst die restliche Nacht mit Sodbrennen ohne Ende zu kämpfen habe.

Eines der Übel die ich nicht unbedingt ertragen muss, auch wenn es unheimlich schade ist, kein Korsett zu tragen.

Nun denn ich mich in die Stiefel gezwängt, das Korsett dann abgelegt und es ging schon ein wenig besser.

Der Rubberist bei dem ich da zu Besuch war grinste breit über meine angstrengten Bemühungen mir mein Leben schwer zu machen.

Nach den Stiefeln, dem Griff zu den schweren Fussschellen, die ich passend dazu einrasten liess und sie mit dem Knopf sicherte damit sie des Nachts nicht weiter zurasten können.

Danach kam meine normale Maske dran, die sogleich übergezogen ich mich schon wieder so wundervoll fühlte.

Nach dieser Maske, die Bondage Maske.

Ein ganz besonderes Stück das zwar nicht die meinige ist, aber ich zu einer meiner Lieblinge auserkoren hatte.

Diese war doppelwandig aus Latex geschnitten, hatte vorne bis auf 1 oder 2 ultrakleine mit Lochnietenverstärkte Öffnungen, keine weiteren, also diese mal angezogen total blind, und nahezu stumm, ein Gefühl des puren Traums.

Insofern man dieses liebt….*smile*

Die Schaumgummifüllung der Maske drückt sanft aber beständig links und rechts auf mein Gesicht und leicht auf meine Augen, ein öffnen derselben ist nicht möglich…..

Die Maske ist hinten auch noch jeweils links und rechts gepolstert, es fühlt sich an wie in einer aufblasbaren aber der Druck ist gänzlich anders.

Die Maske selbst hat hinten eine breite durchgehende Lasche und eine Schnürung um den Druck und die Passungsfähigkeit zu optimieren.

Unten am Hals läuft ein verstärkter Gummiriemen herum der vorne einen kleinen O-Ring für die Leine hat.

Hinten wird der Riemen mit einem Schnallenverschluss gesichert der noch zusätzlich die Möglichkeit anbietet den Dorn der Schnalle mit einem Vorhängeschloss abzuschliessen.

Ich bitte den Rubberist darum da abzuschliessen, denn da er mich ja seit Jahren schon verdammt gut kennt, weiss er auch von meiner Eigenschaft auch unter widrigsten Umständen es zu schaffen ungesicherte Schnallen und Ösen auf und zu zumachen, Houdini hätte seine helle Freude an mir gehabt.

Also werden heute alle Schnallen mit Schlössern gesichert, zu meinem eigenen Schutz, ist jaaaaaaaa looooooogisch *zwinker*

Nachdem ich mir blind meine eigenen etwas dickeren Latexhandschuhe übergezogen habe und darauf warte die ultraschweren Handschellen umgelegt zu bekommen, kommt eine kleine Überraschung auf mich zu…..

Nicht die Handschellen kommen als nächstes sondern die ultradicken Fesselhandschuhe die mir nahezu jeden Bewegungsspielraum meiner gummierten Finger einschränken.

Nachdem er diese angepasst hatte, kamen die schweren Handschellen drüber, die hat er dann über die überstehenden Abschlüsse der Fesselhandschuhe gelegt, somit war mir weder ein verrutschen noch ein ablegen der Fesselhandschuhe möglich.

Und was soll ich sagen, ich liebe ihn dafür…….immerzu immerdar……das ist genau meines, genau mein innerster Wunsch, das bin ich, nur ich…….*sabber*

Nachdem ich die Fesselhandschuhe und die Fesseln trage, schiesst mir genau der Gedanke durch den Kopf den ich am meisten befürchtet hatte.

„ähhhhh, ich muss doch sicher des nachts mal aufs klo, pullern“

Wie mach ich das?

Nur mit den Handschuhen wäre es mir ein leichtes gewesen, aber ich trug ja die schweren Fesselhandschuhe drüber, und ähhhhhh, würde ich es schaffen den Weg aufs WC zu finden und sollte ich es schaffen den Schrittreissverschluss zu öffnen, und sollte ich es schaffen so gehandicapt wie ich bin, den Slip den ich darunter trug soweit weg zu ziehen damit ich mein Gemäch ins Freie legen könnte um zu pullern?

Ähhhh, und überhaupt würde ich es bis aufs Klo schaffen wenn ich den RV gar ned aufbekomm?

Und ähh, schaff ichs auch alles wieder einzupacken nachdem ich gepullert hab? Ohne mir was einzuklemmen?

Ein wenig bedrückende Gedanken liefen mir durch den Kopf.

Aber auf der anderen Seite, wozu sich so einen Kopf machen, vermutlich muss ich ned pullern, ned aufs Klo und ned des Problem mit dem RV lösen.

Also okay ich geb mich dem hin was da kommen mag.

Hmm, aufeinmal schrubbelt und rubbelt der Herr da an mir rum, ned unangenehm, aber bisserl hastig……*grmmlz*

„Also hier und da hätte es schon bisserl zärtlicher sein dürfen, denn schliesslich bin ich wuschig und will alles haben….nene so rüberrutschen geht wohl ned“, schiesst es mir durch den kopf…..

Aber dann wird es mir klar, der Herr macht Fotos und da hab ich zu glänzen.

Alles klar, hmm, nur wann macht er denn die Fotos und überhaupt wieviele?

Ich hör weder das klicken der Digikamera noch seh ichs blitzen, meine Welt ist in totale Finsternis gehüllt, hmmm, wollte ichs denn nicht so? Eigentlich schon…..also wozu sich Gedanken machen.

Ich bin mir meiner Optik sehr wohl bewusst, der langen schlanken Figur, der grossen vollen weiblichen Brust, der schmalen schlanken Taille, dem Kopf der unter zwei Schichten Rubber steckt und dem pfeifenden Geräusch wenn ich atme….

Ich bin mir sehr wohl bewusst welchen anziehenden Eindruck ich in meinen gefesselten Balletstiefel tragenden Beinen ausübe.

Bin mir dem alles sehr bewusst.

Am schlimmsten ist es aber zu wissen welche Gelüste man ausübt aber auch zu wissen das man aufgrund der Tatsache das man nicht biologisch weiblich ist, auch keine sexuellen Handlungen erwarten darf.

Dieses Wissen ist ein leichter Schatten der sich über mein Gemüt legt, aber der hält nicht lange an, dazu bin ich zusehr von meinen Atemgeräuschen abgelenkt die durch die Maske rauschen.

Es hört sich an als würde man sich eine überdimensionierte Muschel ans Ohr halten, ein Rauschen das bei jedem mal ausatmen immer intensiver wird je nachdem wie stark man ausatmen muss oder nicht.

Irgendwann ertönt die Frage ob ich in den Gummisack will.

„Ja bitte da will ich hinein, bitte, bitte, bitte, schön weggepackt und weggeschlossen, weg von dieser Welt der ich für ungewisse Stunden zu entfliehen versuche.“

Und ich werde angehoben, hin und her geschoben bis ich in dem Sack liege.

Meine Hände mit den schweren Schellen lege ich mir auf meine gummierten Schenkel, ich spüre das Gewicht der Fesseln auf meinem Bauch und versuche mir die Hände so zu richten damit ich in eine halbwegs angenehme Position komme.

Nachdem der Sack geschlossen ist, wird er aufgeblasen, alle 3 einzelnen Kammern, und ich fühle mich zärtlich umpackt, an den Beinen, an den Stiefeln, an der Hüfte, an den Armen, am Brustkasten.

Ich höre das tuckernde Geräusch des kleinen Kompressors…..

Und langsam werde ich angehoben und meine Bewegungsfreiheit wird aufs minimum dezimiert.

So verbringe ich dann…….hmm, keine Ahnung, mein Gefühl für Raum und Zeit ist verflogen…..sind es Stunden?

Sind es Minuten?

Ich habe keine Ahnung.

Ich höre den Fernseher der da läuft, höre ein seltsames rascheln und bin mir ziemlich sicher das da wen die Gummilust gepackt hat und er sich in einen seiner schweren Gummianzüge quält.

Ich dämmere so vor mich hin, halb schlafend, halb wach von meinem eigenen Atem angetrieben und dem ewigen Rauschen das mich in Bann hält.

Ich knicke weg und schlafe ein wenig, wache dann aber wieder auf, es ist eine Art Schlaf-wachzustand…….weder das eine noch das andere…..

Ich spüre wie mir etwas über den kopf gestülpt wird, höre wen fluchen weils irgendwie ned so passt wie es sollte.

Aber etwas ist anders, meine Atemluft riecht nach wie vor nach latex.

Verflucht auch, so rieche ich ja nie heraus ob da draussen vor meinem Gummigefängnis etwas anders ist.

Aber irgendwas ist anders, die Atemluft verändert sich nicht aber meine Atemfrequenz schon.

Ist das nun ein anzeichen von leichter Panik das ich schneller atme?

Oder ist es ein untrügliches Zeichen vom einem Atemreduktionsspielchen die ich nicht nur kenne, und mehrfach erlebt habe, sondern auch so sehr liebe?

Ich hoffe das es das letzte ist.

Meine Atmung geht merklich schneller, ich komme von einem regelmässigen Atmen zu einem hecheln, ganz klar da ist was davor, meine Atemluft wird immer geringer, ich fange an zu zappeln. Urängste kommen in mir hoch, diese grenzwertigen Gefühle, einerseits mehr zu wollen, andererseits raus zu wollen.

Raus wollen welch doofer Gedanke, wie denn?
Bin zigfach gefesselt, meine Hände stecken in Fesselhandschuhe, meine Arme sind flach auf meinen Busen gepresst, ich fühle meine gefesselten Hände an meiner Intimregion.

Verflucht genau da muss ich die jetzt ned haben, ich will raus, oder doch nicht? Das ist immer die grosse Frage.

Aber dann wird mir die Atemreduktionsmaske vom Kopf buchstäblich gerissen, die frische klare Atemluft ist die letzte Bestätigung das ich wieder einmal Atemreduktion vom feinsten geniessen durfte.

Ich werde gefragt ob ich im Sack nächtigen will.

Will ich?

Hmm, was ist nun wenn ich pullern muss?

Die Frage wird dann irgendwann während meines dahin-dämmer-zustands zur Seite geschoben, die Fussschellen drücken…….

Macht richtig aua…..

Mag ich ned, oder doch?

Verdammt warum muss ich immer so gierig sein.

Nein ich entscheide sie nicht zu wollen, gedämpfter Stimme rufe ich nach dem Rubberist, er befreit mich von den Schellen……

Hmm, wenn er grad dabei ist, meine Füsse schmerzen auch, die so in ungewohnter Haltung in die Balletstiefel gezwungen sind.

Hmm, nein ich will noch nicht heraus, nur wann?

Doofe Frage, nicht?

Okay die Stiefel bleiben dran.

Ich bitte um eine Erhöhung des Drucks im Fesselsack, der Druck wird erhöht und ich schwebe dahin, bin mir selber bewusster denn je.

Alles wird eng an meinen gummierten Körper gepresst, das einzige das noch prima geht ist das Atmen…..

Aber der Rest? Wie in einer Zange.

Ja so will ich verbleiben und nächtigen.

Irgendwann entscheide ich doch anders, ich will raus aus dem Sack, werde die Nacht nicht darin verbringen.

Andererseits was wäre wenn er mich darin lassen würde?
Ungeachtet dessen was ich wollte?

Ich würde es nicht hoffen und wollen, aber schlussendlich nicht anders verbleiben können, und definitiv wissen das es eine verdammt lange Nacht werden würde.

Ich werde dann doch befreit, irgendwie schade, aber irgendwie doch wieder nicht, verdammt ich bin so gierig am liebsten immer alles……..*rrrrrr* zum wahnsinnig werden.

Werde dann zugedeckt und versuche in diesem Zustand zu schlafen, also optisch hat sich nichts geändert, bis auf den Umstand alleine im Zimmer zu sein, keinen Fernseher zu hören und niemanden mehr um Hilfe rufen zu können hat sich nichts an meinem Zustand geändert.

Ich bin nach wie vor wuschig ohne ende.

Und hätte einer zwangsweisen Position auf allen vieren, einem geöffneten Schrittreissverschluss und einem harten Fick von hinten durchaus was abgewinnen können.

Aber nichts dergleichen war zu erwarten, wie frustig…..

Keine Latexmaus die auch in Latex ob nun gefesselt oder nicht liegt neben mir und belegt mich mit ihrer Anwesenheit oder umschlingt mich mit Ihren Armen und Beinen, und erkundet mit ihren gummierten Fingern meinen Körper um mich mit kneten der einen und anderen Körperpartie entgültig in den Wahnsinn zu treiben.

Ich schlafe wieder ein.
Wache irgenwann auf, keine Ahnung wie spät es ist……

Die Füsse schmerzen wie Hölle.

Ich werde meiner Situation bewusst, und verfluche mich nichts gesagt zu haben, aber dann ist da wieder der innere Schweinehund der mich vorantreibt und ich mir einrede und es immer wieder wiederhole das ich eine Gummipuppe bin, ich meinen Zustand freiwillig gewollt und erbeten habe, das diese Unbequemlichkeiten dazu gehören, das ich es Teil eines Traings sehe um irgendwann diese Unannehmlichkeiten als normalen Zustand ansehen zu können.

Diese Gedanken lassen mich wieder in eine andere Welt entschweben und ich schlafe wieder ein.

Irgendwann wache ich wieder auf, meine Füsse und Zehen schmerzen wie die Hölle, meine Blase ist auch noch voll, verflucht…..

So nun denn aus den Stiefeln komm ich ned raus, schon mehrfach versucht die Schnürung zu lösen aber ohne Finger, keine Chance.

Ich krabble vom Bett, einem Tier gleich, bewege mich blind auf allen vieren durch die mir bekannte Wohnung auf dem Weg zum Bad und der Toilette….

Langsam bewege ich mich durch den Raum, mal hier mal da anstossend, zum Glück ist mein Kopf gepolstert…..

Irgendwann endlich die letzte Biegung, da vorne ist mein Ziel.

Taste mich voran, bis ich die Schüssel spüre, quäle mich auf die Stiefelspitzen und die schmerzenden Zehen, lasse mich auf den Toiletten Rand fallen und wäre fast von der Schüssel gekippt, da ich die Brille nicht ganz getroffen habe.

Jetzt der RV, verdammt die Blase drückt, Füsse und Zehen sind vergessen.

Irgendwie schaffe ich es den RV so weit zu öffnen das es ein leichtes sein müsste, verdammt der Slip, zum Glück nur ein String, wohlweislich gewählt damit ich mir beim schliessen des Reissverschlusses nix einklemmen kann, jetzt eine zu verfluchende Entscheidung.

Schaffe es aber dennoch, keine Frage wie, aber es geht, erleichtert lass ich es laufen.

Welch Genuss.

Danach das selbe Prozedere, das auspacken war einfacher als das einpacken stelle ich fest, aber auch das schaffe ich.

Danach RV wieder zu….

Von der Schüssel runter, Spülungsknopf suchend und betätigend.

Lache innerlich vor mich hin ob meinem bizarren Anblicks da vor der Schüssel.

Finde wieder den Weg Richtung Schlafplatz, die Decken sind total verwurschtelt, habe keine Ahnung wie die angeordnet sind, na ja bin ja blind und kann nix tasten oder gar greifen, Zehen hab ich auch keine, verfluchte Situation.

Schlafe dann aber wieder ein, wie ich mich zusammen rolle fällt mir der Artikel auf Ebay ein mit dem Hundekörbchen das der Rubberist als optimal empfunden hatte, für mich zum nächtigen…….lache innerlich, schlafe wieder ein.

Morgens werde ich dann geweckt, meine Füsse schmerzen wie die Hölle sie fühlen sich aber so weit weg an als wären sie kein wirklicher Teil meines Körpers, aber auch wenn sie schmerzen ich geniesse den Schmerz und das Bewusstsein es ausgehalten zu haben.

Ich will aus allem heraus nur nicht aus der Maske…..
Gäbe es eine Möglichkeit mich dennoch zu füttern würde ich diesen Zustand für mindestens 48 Stunden ertragen wollen…..oder vielleicht für immer? Ein seltsam beruhigender Gedanke.

Gemeinsames Frühstück ich immer noch im Latexcatsuit….

Nachmittags dann duschen, latex waschen, und dann schlafe ich ein, total erschöpft von der vorigen Nacht.

Dann kommen andere Gedanken dazu, bitte das Ganze nocheinmal, aber diesesmal dann bitte mit Dauerkatheter, endlich mit Magensonde und Verbindungsschlauch vom Katheter zu Sonde, und natürlich kleinen aber fiesen Ergänzungen, bevor ich mich ins Catsuit stürzen darf gibt es eine Brustbehandlung mit Finalgon Forte…..

Und nachdem ich in Latex fixiert bin einen Gummischwanz anal mit normalem Finalgon bestrichen und viel Gleitgel eingeführt.

Den Schrittreissverschluss dann zusätzlich mit einem Vorhängeschloss gesichert damit wirklich nichts passieren kann, so kann man dann auch ohne weiteresm im aufgeblasnen Gummisack nächtigen, denn man muss ja nirgendwo hin…….*smile*

Kommentare
  1. dasmanuel sagt:

    Das ist ja mal ein schönes Blog-Juwel. Danke für diesen intensiven Bericht (aus vergangenen Tagen)!

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